FÜR WEN GEEIGNET?
- Patienten mit Grauem Star
- Menschen, die einen festen Sehschwerpunkt bevorzugen
- Menschen, für die eine Brille für andere Entfernungen akzeptabel ist
- Menschen mit hohen Anforderungen an Kontrastsehen und Abbildungsqualität
Klare Sicht in einer festgelegten Entfernung – bewährte Standardversorgung bei der Kataraktoperation.
Monofokale Intraokularlinsen (IOL) besitzen einen festen Fokus und werden häufig im Rahmen einer Kataraktoperation eingesetzt. Je nach individueller Zielplanung kann der Schwerpunkt beispielsweise auf gutes Sehen in der Ferne oder Nähe gelegt werden. Für andere Entfernungsbereiche kann weiterhin eine Brille erforderlich sein.
Monofokale Linsen haben einen festen Brennpunkt und bieten Ihnen gestochen scharfe Sicht in genau einer Entfernung.
Die Wahl der passenden IOL erfolgt individuell und in Abstimmung mit Ihrem Augenarzt – basierend auf Ihren Augenwerten und Ihren persönlichen Bedürfnissen.
Eine monofokale Intraokularlinse (IOL) ist eine künstliche Linse mit einem festgelegten Fokusbereich. Sie ersetzt beispielsweise im Rahmen einer Kataraktoperation die natürliche Augenlinse. Je nach individueller Planung kann der Sehschwerpunkt beispielsweise für die Ferne oder Nähe gewählt werden. Für andere Entfernungsbereiche kann weiterhin eine Brille erforderlich sein.
Das hängt von der gewählten Zielrefraktion, den individuellen Voraussetzungen des Auges und dem tatsächlich erreichten Ergebnis ab. Wird beispielsweise die Ferne als Sehschwerpunkt gewählt, ist für das Lesen und häufig auch für den Zwischenbereich weiterhin eine Brille erforderlich. Auch für die gewählte Zielentfernung kann eine zusätzliche Brillenkorrektur notwendig sein.
Vor der Operation werden die Augen sorgfältig vermessen. Auf Grundlage dieser Messungen sowie der individuellen Sehgewohnheiten und Bedürfnisse wird gemeinsam mit der behandelnden Augenärztin oder dem behandelnden Augenarzt eine Zielrefraktion festgelegt. Die Berechnung ermöglicht eine möglichst genaue Planung, das tatsächlich erreichte Ergebnis kann jedoch von der angestrebten Zielrefraktion abweichen.
Wie bei jedem operativen Eingriff am Auge können auch bei einer Kataraktoperation Risiken und Komplikationen auftreten. Dazu zählen unter anderem Entzündungen oder Infektionen, vorübergehende Veränderungen des Augeninnendrucks, Netzhaut- oder Hornhautkomplikationen sowie Abweichungen vom angestrebten refraktiven Ergebnis. In manchen Fällen können weitere Behandlungen oder Eingriffe erforderlich sein. Die individuellen Risiken werden im Rahmen der ärztlichen Voruntersuchung und Aufklärung besprochen.
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ⓘ Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Ihre Augenärztin oder Ihr Augenarzt prüft, welche Behandlung medizinisch für Sie geeignet ist.