Für wen geeignet?
- Kurzsichtigkeit (bis ca. -6 dpt)
- Hornhautverkrümmung
- Dünne Hornhaut
- Kontakt- und Kampfsportler
- Menschen mit erhöhtem Risiko für Augenverletzungen
- Patienten, die kein Flap-Verfahren wünschen
Laserverfahren zur Korrektur bestimmter Fehlsichtigkeiten – ideal bei dünner Hornhaut und für aktive Menschen.
Bei der Oberflächenbehandlung wird die oberste Zellschicht der Hornhaut entfernt. Anschließend formt der Excimerlaser die Hornhaut präzise, um Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Die Hornhaut regeneriert sich in den folgenden Tagen selbst.
Die oberste Schicht der Hornhaut wird schonend entfernt.
Der Excimerlaser modelliert die Hornhaut entsprechend der Fehlsichtigkeit.
Die Hornhaut regeneriert sich in den folgenden Tagen selbst.
Die ersten Tage können mit Fremdkörpergefühl und Lichtempfindlichkeit verbunden sein. Die Sehschärfe stabilisiert sich schrittweise innerhalb der ersten Wochen.
PRK und Trans-PRK gehören zu den ältesten und wissenschaftlich am besten untersuchten Augenlaser-Verfahren mit langjährig bewährten Ergebnissen.
Vor der Behandlung wird das Auge mit Augentropfen örtlich betäubt. Während des Eingriffs werden daher in der Regel keine oder nur geringe Beschwerden wahrgenommen. In den ersten Tagen danach können jedoch Schmerzen, Brennen, Fremdkörpergefühl und Lichtempfindlichkeit auftreten. Die individuelle Nachsorge und Schmerzbehandlung erfolgt durch die behandelnde Klinik.
Die oberste Hornhautschicht regeneriert sich in den ersten Tagen nach der Behandlung. Die Sehschärfe kann zunächst schwanken und stabilisiert sich schrittweise. Wie schnell die Erholung verläuft, ist individuell unterschiedlich und wird im Rahmen der Nachkontrollen beurteilt.
Je nach Heilungsverlauf und beruflicher Tätigkeit kann eine Arbeitspause von mehreren Tagen erforderlich sein. Besonders Bildschirmarbeit kann anfangs anstrengender sein. Wann Sie Ihre berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen können, sollte individuell mit der behandelnden Klinik abgestimmt werden.
Nicht jede Patientin und jeder Patient ist für eine PRK oder Trans-PRK geeignet. Bestimmte Erkrankungen oder Auffälligkeiten der Hornhaut und Augenoberfläche sowie weitere individuelle Faktoren können gegen eine Behandlung sprechen. Ob das Verfahren medizinisch geeignet ist, kann erst nach einer ausführlichen augenärztlichen Voruntersuchung beurteilt werden.
Die durch den Laser vorgenommene Veränderung der Hornhaut ist dauerhaft. Dennoch können sich die Sehstärke und das Sehvermögen im Laufe des Lebens verändern. In einzelnen Fällen kann erneut eine Brillenkorrektur oder eine weitere Behandlung erforderlich werden.
Wann sportliche Aktivitäten wieder aufgenommen werden können, hängt vom Heilungsverlauf und von der jeweiligen Sportart ab. Körperkontakt, Wasser, Staub oder ein erhöhtes Verletzungsrisiko können eine längere Pause erforderlich machen. Die behandelnde Klinik gibt Ihnen hierzu individuelle Empfehlungen.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Ihre Augenärztin oder Ihr Augenarzt prüft, ob eine Oberflächenbehandlung (PRK / Trans-PRK) medizinisch für Sie geeignet ist.
ⓘ Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine ärztliche Untersuchung. Ihre Augenärztin oder Ihr Augenarzt prüft, welche Behandlung medizinisch für Sie geeignet ist.